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Dieses Gericht ist ein italienischer Klassiker. Vor allem durch seine Farben ein absoluter Eyecatcher.
Außerdem spiegelt das vegetarische Gericht durch seine drei Farben Rot, Weiß, Grün sinnbildlich die italienische Flagge da. Die Burrata hat im Vergleich zu einem Mozzarella einen cremigen Kern. Für mich jedoch persönlich schmeckt am besten der Burrata di Bufala (hergestellt aus Büffelmilch).
Ausschlaggebend sind in dieser Speise natürlich die Tomaten. Somit ist das Gericht vor allem im Sommer, wenn die Tomaten sonnengetränkt sind, am besten. Wer Tomaten selbst anbaut, weiß wovon ich spreche. Dieses Gericht schmeckt vor allem durch seine sonders frischen Produkte richtig gut und passt somit perfekt auf unsern Foodblog und den Flexitarismus.
Zutaten
500g Tomaten gemischt (Kirschtomaten, Ochsenherztomaten, Flaschentomaten etc.)
Handvoll frischer Basilikum
Eine Schalotte
20g grüne Oliven ohne Kern
10g Kapern
Salz, Pfeffer
Olivenöl, dunkler Balsamico
10g geröstete Pinienkerne
Eine Buratta
Zubereitung
Zuerst die Pinienkerne in einer Pfanne rösten und anschließend klein hacken. Die gemischten Tomaten waschen, den Strunk von den Tomaten entfernen. Nun die Tomaten klein schneiden. Die geschnittenen Tomaten in eine Schüssel geben. Anschließend die Schalotte schälen und in feine Brunoise schneiden. Ebenfalls zu den Tomaten hinzufügen. Danach die Kapern und Oliven klein schneiden. Den Tomatensalat würzen und mit Öl und Balsamico marinieren. Frisch gezupften Basilikum und klein geschnittene Oliven und Kapern hinzufügen. Mit dem Buratta di Bufala zusammen servieren. Am besten noch frisch gebackenes Brot, beispielsweise passen die französischen Mini Baguettes hervorragend dazu.
Resumé
Italienischer Klassiker mit etwas mehr Pep zubereitet. Ideales Geschenk für jede Grillparty. Büffelmozzarella ist zwar etwas teurer, doch meiner Meinung den Preis allemal wert. Einzigartiger Geschmack durch sonnengetränkte Tomaten.
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